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Freitag, 13. Juni 1997 - Geburtsstunde
des Freizeitsportvereins Lokomotive Waging am See 1997
e.V. und wahrlich kein "Schwarzer Freitag"
für dessen 1. Vorsitzenden Simon Geierstanger.
Ist doch die Zahl der Mitglieder von einst etwa 30 treuen
Stammtischschwestern und -brüdern auf mittlerweile
rund 400 angewachsen. Aus der Lokomotive wurde also
ein Zug.
Keine leichte Aufgabe für die gesamte Vereinsvorstandschaft
nebst Ausschuss, bei einem solchen Mitgliederstand nicht
die ursprüngliche Vereinsphilosophie aus den Augen
zu verlieren: "Geselligkeit und Spaß"
sollen auch weiterhin im Vordergrund stehen. Dabei will
der Verein aber auf gar keinen Fall in Konkurrenz zu
anderen ortsansässigen Vereinen treten. Im Gegenteil:
Dank einem revolutionären Vereinskonzept führen
die meisten Mitglieder sozusagen ein Doppelleben, können
problemlos "zweigleisig fahren". Die Lokomotive
fährt nämlich völlig abseits eingefahrener
Gleise:
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